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04.07.2005

Demografischen Wandel - (k)ein Problem

Betriebe im demografischen Wandel - Werkzeuge für die betreibliche Personalarbeit

Es geht nicht nur um Ältere!
Zwischen 2000 und 2020 finden große Umschichtungen in den Altersstrukturen der Arbeitskräfte statt. Bereits 2000 gab es mehr Arbeitskräfte ab 50 Jahren als bis zu 30 Jahren. 2020 wird jede dritte Arbeitskraft 50 Jahre und älter sein. Dieser Arbeitsmarkt-Trend wird sich von Jahr zu Jahr verstärken.
Die Folgewirkungen des Geburtenrückgangs auf die Zahlen von SchülerInnen, Auszubildenden und Studierenden machen sich bemerkbar.

Jeder Betrieb hat einen anderen Handlungsbedarf!
Heute bereits unterscheiden sich Betriebe stark voneinander. Ein Teil der Betriebe hat eine sehr hohe Attraktivität als Arbeitgeber für Fachkräftenachwuchs, ein anderer Teil nur eine geringe. Hier besteht Nachholbedarf u.a. im Personalmarketing. In vielen Betrieben liegen langjährige Erfahrungen mit älteren Arbeitskräften vor. In anderen Betrieben wird die Altersteilzeit voll ausgeschöpft. Hier steht eine Umstellung der Personalarbeit auf Arbeiten bis 65 an

Betriebseigene Werkzeug-Kombination
Die betriebliche Personalarbeit kann sich frühzeitig auf die Wirkungen des demografischen Wandels einstellen. Jeder Betrieb braucht dazu einen eigenen Maßnahmen-Mix und seine eigene Werkzeug-Kombination. Mit dem Werkzeugkasten wird eine Auswahl an Werkzeugen bereitgestellt:
● Argumente zur Sensibilisierung,
● Demografieorientierte Analyse und Planung,
● Unterstützung von Personalfunktionen,
● Gestaltung des Betriebsklimas.
Die angebotenen Werkzeuge können problemlos mit vorhandenen Vorgehensweisen und Instrumenten wie z.B. Mitarbeitergesprächen und Gefährdungsbeurteilungen kombiniert werden. Wer kann mit dem Werkzeugkasten arbeiten? Der Werkzeugkasten richtet sich an
● InhaberInnen, GeschäftsführerInnen, Personalverantwortliche, Betriebs- und Personalräte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin,
● Wirtschaftsverbände, Sozialpartner, Kammern, Arbeitsschutzinstitutionen und Krankenkassen,
● Personalberatungen, Bildungsträger und Arbeitsplatzentwickler.

Mit dem Werkzeugkasten für eine demografieorientierte Personalarbeit sollen Anreize und Hilfestellungen zu einem betrieblichen Transfer auf breiter Basis geschaffen werden - in Orientierung an einer flächendeckenden Verbreitung.

Das bedingt, dass betriebliche Hemmschwellen, wie unzureichende Verfügbarkeit praxiserprobter Arbeitshilfen und scheinbare Abhängigkeit von externen ExpertInnen, abgebaut werden.

Mehr dazu finden Sie direkt hier

Quelle: BMBF

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