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08.03.2005

Netzwerk starker Frauen im Beruf

Start des Internet-Portals www.frauenmachenkarriere.de am Internationalen Frauentag

Am Internationalen Frauentag am 8. März 2005 kommen auf Einladung von Bundesministerin Renate Schmidt prominente Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik in Berlin zusammen. Bei dem Empfang am heutigen Dienstag zeigen sie ihre Unterstützung für ein Netzwerk starker Frauen im Beruf. Anlass und Hilfe bietet die neue Internetseite www.frauenmachenkarriere.de, die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit den prominenten Frauen und mit weiblichen Nachwuchskräften aus der Wirtschaft eröffnet. Junge Frauen sollen ermutigt werden, ihre beruflichen Ziele zu verfolgen und für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu streiten.

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, erklärte: "Frauen haben heute die besten Startchancen. Sie haben bei Bildung und Ausbildung mit den Männern gleichgezogen und sie zum Teil sogar überholt. In Top-Positionen der Wirtschaft sind sie noch selten vertreten, doch rücken sie zunehmend in die öffentliche Aufmerksamkeit. Die Wirtschaft weiß: ohne die Frauen geht in Zukunft nichts mehr. Diese Frauen stehen als Vorbilder für alle Frauen im Berufsleben. Denn eine hohe Qualifikation und ein erfülltes Berufsleben sind für die große Mehrheit der heutigen Frauen selbstverständlich. Wie auch die Männer brauchen Frauen ein funktionierendes Netzwerk. Mit der Internetseite www.frauenmachenkarriere.de machen wir einen großen Schritt, damit Frauen auch in der Berufswelt füreinander sichtbar werden."

Das Internet-Portal www.frauenmachenkarriere.de bietet Frauen sachgerechte und schnell zu findende Informationen zu Beruf und Karriere. Sie erhalten Infos über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, über Rechtsfragen und über berufliche Netzwerke. Frauen finden über das Internet-Portal kompetente und erfahrene Ansprechpartnerinnen; in einer Mentoring-Börse finden Mentorinnen und Mentees aus der Region zueinander. Das Internet-Portal dient auch dem Erfahrungsaustausch zwischen berufstätigen Frauen in unterschiedlichen Positionen. Sie sollen ermutigt werden, ihre Berufswünsche aktiv umzusetzen. Die Informationen sind um die Themen Beruf, Selbstständigkeit, Familie und Beruf, gleicher Lohn und Frauen in Europa gruppiert. Das Internet-Portal richtet sich an Existenzgründerinnen, selbstständige und abhängig beschäftigte Frauen, die am Beginn des Erwerbslebens, auf der Karriereleiter oder vor dem Wiedereinstieg nach einer Familienphase stehen.

An dem Empfang zum Internationalen Frauentag nahmen teil: Prof. Jutta Allmendinger, Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Susanne Birkenstock, SB International GmbH, Prof. Dr. Sonja Bischoff, Hochschullehrerin für Betriebswirtschaftslehre an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik, Prof. Sissi Closs, Inhaberin/Geschäftsführerin der Comet Computer GmbH und Comet Communication GmbH, Dr. Ursula Engelen-Kefer, stellvertretende DGB-Vorsitzende, Dr. Irmgard Heinz, Vice President/Mitglied der Geschäftsführung Booz Allen Hamilton, Prof. Dr. Doris Henne-Bruns, Ärztliche Direktorin, Abteilung Viszeral- und Transplantationschirurgie, Universitätsklinik Ulm, Julia Jäkel, Verlagsleiterin der Verlagsgruppe Brigitte, Angelika Jahr, Journalistisches Vorstandsmitglied bei Gruner + Jahr, Christine Licci, Mitglied des Vorstandes der HVB Group, Ilona de March, Geschäftsführerin bei TQ3 Travel Solutions, Liz Mohn, Familiensprecherin und Mitglied im Aufsichtsrat der Bertelsmann AG und stellv. Vorsitzende der Bertelsmann-Stiftung, Susanne Porsche, Geschäftsführerin der sanset Film- und Fernsehproduktionen GmbH, Prof. Dr. Helga Rübsamen-Waigmann, Leiterin der Antiinfektiva-Forschung, Bayer AG, Prof. Dr. Beatrice Weder di Mauro, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, sowie die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, die Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung, Ulla Schmidt, die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Heidemarie Wieczorek-Zeul, und die Bundesministerin der Justiz, Brigitte Zypries.

Informationen zum Thema Frauen und Beruf finden Sie unter www.frauenmachenkarriere.de.

Quelle: BMFSFJ

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