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25.10.2006

Herausforderungen fuer Beschaeftigungspolitik

IAB-Studie zur Rente mit 67 Jahren und den Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt

Das Potenzial der Erwerbspersonen wird deutlich ansteigen. Der Höhepunkt ist im Jahr 2030 zu erwarten. Den Grund nennt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB): Die Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre wird sich dann voll auswirken.

Im Jahr 2030 wird die stufenweise Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre beendet sein. Zu diesem Zeitpunkt werden rund 8,8 Millionen Menschen zwischen 60 und 66 Jahren alt sein. Entsprechend werden dann zwischen 1,2 Millionen und über 3 Millionen Frauen und Männer zusätzlich auf den Arbeitsmarkt drängen, heißt es in der IAB-Untersuchung.

Abhängig von der Reaktion dieser Menschen, müssten in diesem Umfang sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze entstehen, "damit wegen der Rente mit 67 offene und verdeckte Arbeitslosigkeit nicht ansteigen".

In der Analyse wird dargelegt, warum die Situation für den Arbeitsmarkt in 24 Jahren brisant werden könnte. Denn dann werden zwei Effekte unglücklich zusammentreffen: Einerseits wirkt sich die Erhöhung des Rentenalters erst dann richtig aus, zum anderen "schießt aber auch die Zahl der hauptsächlich betroffenen 60- bis 66-Jährigen nach oben".

Den vollständigen Artikel und die Kurzstudie finden Sie unter lexsoft

Quelle: PC Personalpraxis

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