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Gesetze zu JobRotation

Die rechtliche Grundlage für die Durchführung von JobRotation in Deutschland wurde mit den Veränderungen im Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III) - Arbeitsförderung durch das Inkrafttreten des Job-AQTIV-Gesetzes zum 01.01.2002 geschaffen.

Grundlage des Prinzips der Jobrotation bilden folgende Paragraphen:

§ 229 Grundsatz

Arbeitgeber, die einem Arbeitnehmer die Teilnahme an einer beruflichen Weiterbildung ermöglichen und dafür einen Arbeitslosen einstellen, können einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt des Vertreters erhalten.....

§ 230 Umfang der Förderung

Der Einstellungszuschuß wird für die Dauer der Beschäftigung des Vertreters in Höhe von mindestens 50% bis höchstens 100% gewährt... (Einzelfallprüfung durch das Arbeitsamt) Die Dauer der Förderung an einen Arbeitgeber darf 12 Monate nicht überschreiten.

§ 231 Arbeitsrechtliche Regelungen

Im Sinne der Vertretung eines Arbeitnehmers, der sich beruflich weiterbildet, liegt ein sachlicher Grund vor, der die Befristung des Arbeitsvertrages mit dem Vertreter rechtfertigt.

§ 232 Beauftragung und Förderung Dritter

Das Arbeitsamt kann Dritte mit der Vorbereitung und Gestaltung der beruflichen Weiterbildung durch Vertretung beauftragen...

Weitere Paragraphen, die zur Durchführung der JobRotation angewandt werden können und die unterschiedlichen Möglichkieten der Durchführung finden Sie in unserem Mitgliederbereich!

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14-12-2018


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