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Produzierendes Gewerbe profitiert von JobRotation

Ein Produktionsbetrieb mit ca. 60 Arbeitnehmern stand vor dem Problem, dass wegen technischer Neuerungen die Mitarbeiter nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Technik waren.

Um dieses Defizit zu beseitigen, wurde die erste JobRotation im September 2002 mit Hilfe eines Stellvertreters vom Sozialamt Neumünster durchgeführt. Während der einmonatigen JobRotation konnte der erste Stammarbeitnehmer des Betriebes einen Fachlehrgang in Hydraulik und Pneumatik absolvieren.

Drei Monate später ging der gleiche Stellvertreter erneut in den Produktionsbetrieb, um die Stellvertretung von drei Stammarbeitnehmern, die in verschiedenen Bereichen (Hydraulik u. Pneumatik, DVS-Lehrgang und Simurek SPS S7) weiter qualifiziert wurden, nacheinander zu übernehmen. Als Partner diente in dieser zweiten JobRotation das Arbeitsamt Neumünster, da der Stellvertreter inzwischen im Leistungsbezug des Arbeitsamtes stand. Der Stellvertreter bekam somit einen befristeten Arbeitsvertrag bei dem Produktionsbetrieb. Der Arbeitgeber wird diesen befristeten Arbeitsvertrag aufgrund der erworbenen Kenntnisse und der gezeigten Zuverlässigkeit, nach Ablauf der JobRotationen in einen festen Arbeitsvertrag umwandeln.

Dieses Beispiel verdeutlicht das gute Zusammenspiel zwischen den einzelnen Akteuren Sozialamt, Arbeitsamt, Betrieb, Arbeitslosem, Neuland / BQG und nicht zuletzt dem Land Schleswig-Holstein, da dieses sich an den aufgelaufenen Kosten bei drei der vier Fortbildungen beteiligt hat oder beteiligen wird.

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16-12-2017


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